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Unterstützt wurde „Sonne für Vereine“ von den Firmen


Bosch Solar Energy, Erfurt


Gebäude Solarsysteme, Löbichau


Extrawatt, Weimar









































Die Startphase des Projektes wurde in den Jahren 2005 bis 2007 gefördert durch

Vier Schritte zur Realisierung


1. Checkliste ausfüllen

In der Regel wird der Verein die Solaranlage selbst betreiben. Damit sich der Aufwand für Planung und Installation in einem vertretbaren Rahmen bewegt, sollte die Anlage eine Leistung von 5 kWp oder größer haben. Neben dem notwendigen Eigenkapital in Höhe von mindestens 5.000 Euro benötigt der Verein ein geeignetes Dach – wobei dies nicht unbedingt das Dach des Vereinsgebäudes sein muss. Bei Interesse füllen Sie bitte die Checkliste vollständig aus. (Die Checkliste wird in Kürze online gestellt. Bis dahin können Sie die Checkliste bei der Stiftung anfordern.)

2. Beratung und Entscheidung

Nach Zusendung der ausgefüllten Checkliste nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf und erstellen eine Ertragsvorschau für die gewünschte Anlage. Diese wird auf Basis der in der Checkliste angegebenen Rahmenbedingungen (Dachfläche und Eigenkapital) sowie den Daten des Deutschen Wetterdienstes der letzten 20 Jahre angefertigt. In der Kalkulation werden alle Betriebsausgaben wie z.B. Rücklagen für die Wartung sowie Kosten für die Versicherung der Anlage berücksichtigt. Neben der eigentlichen Anlagen-Kalkulation ist auch die Prüfung der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen des jeweiligen Vereins wichtig. Das Betreiben einer Solaranlage gehört in der Regel zum „wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“. Diese Prognose und Prüfungen sowie eine Vor-Ort-Beratung der Stiftung bieten die Grundlage für die endgültige Entscheidung des Vereins.

3. Vertragsabschluss

Wenn sich der Verein für eine Solaranlage im Rahmen von „Sonne für Vereine“ entschieden hat, stellt die Stiftung den Kontakt zum ausführenden Unternehmen her. Vorab unterzeichnet der Verein eine Erklärung, dass er die finanziellen Erträge ausschließlich für die gemeinnützige Vereinsarbeit verwendet – denn nur dann gewähren die Partnerfirmen ihre Preisnachlässe. Die Installationsfirma unterbreitet dem Verein anschließend ein verbindliches Angebot. Mit diesem stellt der Verein einen Finanzierungsantrag bei der Bank. In der Regel reichen der Bank die Anlage und die Erträge als Sicherheit – der Vereinsvorstand muss also keine persönliche Haftung übernehmen.

4. Installation und Einspeisung

Nach der Genehmigung des Darlehens löst der Verein den Auftrag aus und stellt gleichzeitig einen Antrag beim zuständigen Stromnetzbetreiber auf Netzeinspeisung. Nach der Installation wird die Anlage vom Zählermonteur des Stromnetzbetreibers abgenommen und an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die Solaranlage wird fortan über eine Internet-Schnittstelle überwacht. Vierteljährlich liest der Verein den Zählerstand ab und schickt eine Abschlagsrechnung an den Stromnetzbetreiber.

Kontakt
Adrian Johst
Telefon: 0361 / 555 03-30

Naturstiftung David
Trommsdorffstraße 5
99084 Erfurt

Fax: 0361 / 555 03-39
 Naturstiftung David | Trommsdorffstraße 5 | 99084 Erfurt | Telefon 0361 555 0330 | Fax: 0361 555 0339 aktualisiert am 24.10.2014
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